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Urlauber sehen ein rotes Kätzchen: Hätten Sie vorher bloß den Reiseführer gelesen...

Als sich die flauschige „Kesha“ an ihre Beine schmiegt, halten die Touristen sie erst für eine ganz normale Katze. Als sie die Wahrheit erfahren, sind sie völlig von der Rolle.

von Stefanie Gräf

Am 18.07.20, 07:00 veröffentlicht

Spitzbergen ist eines der nördlichsten bewohnten Gebiete der Welt, der Nordpol ist nur wenig entfernt. Eine reizvolle Gegend für Touristen, die hier auch Eisbären, Rentiere und Polarfüchse zu sehen bekommen. Doch die kleine Stadt Barentsburg kann noch mit einer weiteren tierischen Sensation aufwarten: die rote Katze Kesha.

Katzen auf Spitzbergen verboten

Der rotgetigerte Flauschball dürfte nämlich strenggenommen gar nicht hier sein. 1990 wurde ein Einfuhr- und Haltungsverbot für Katzen auf der Insel Spitzbergen erlassen. So soll die einheimische Vogelwelt geschützt und die Verbreitung von Tollwut verhindert werden. Weil das freundliche rote Kätzchen, das vermutlich eine russische Einwandererfamilie mitbrachte, aber so beliebt ist, wurde bei ihr ein wenig „getrickst“. Offiziell gilt sie nämlich als „Polarfuchskatze“ und darf daher bleiben.

Rote Katze Kesha sehr beliebt

Die rund 500 Einwohner von Barentsburg freut es – und auch die Touristen, die hierher kommen. Denn Kesha ist durch ihren besonderen Status inzwischen eine echte Berühmtheit hier. Aber eine ohne Berührungsängste! Denn sie liebt die Extra-Streicheleinheiten der Touristen.