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Wald des Grauens: Polizisten sollen zwei Hunde retten und erleben den Schock ihres Lebens

Was sich in dem Waldstück wirklich befindet, verwandelt sich in einen Albtraum für die Beamten.

von Leonie Brinkmann , 10.07.2020

Nachdem sie auf den merkwürdigen Umgang eines Jägers mit seinen Jagdhund aufmerksam werden, wollen sich die Polizisten an seinem Wohnsitz einen Eindruck von der Situation verschaffen. Als sie dort ankommen, finden sie einige Hunde, die unter völlig unzumutbaren Bedingungen gehalten werden. Daher rufen sie die Tierschutzorganisation Fondation 30 Millions d’Amis zur Hilfe.

Ein grausamer Anblick

Schnell wird klar, dass nicht mal alle Hunde anwesend sind. Die Ermittler fahren daher zum Haus eines Bekannten des Jägers, da dieser wohl auf zwei der Hunde aufpasse. Vor Ort dann der nächste Schock.

Rund um das Grundstück dieses „Freundes“ sind knapp 30 Hunde an Bäumen angebunden. Der Grund: Die Jäger wollten die Jagdhunde wohl nicht bei sich zu Hause haben. Die absolute Hölle für die Fellnasen. Der Großteil der armen Tiere befindet sich außerdem in einem kümmerlichen Zustand und benötigt dringend Hilfe.

Wamiz-Ratgeber: Jagdhunde

15 gerettete Hunde

15 Hunde und 6 Katzen konnten schließlich beschlagnahmt werden. Ein Beschluss bezüglich der anderen Tiere steht noch aus, doch der Tierschutzverbund 30 Millions d’Amis hat bereits Klage eingereicht.