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Züchter kommt mit Mops zum Tierarzt: Was er in den Armen hält, erschüttert alle!

Diesem grausamen Züchter ist das Wohlergehen seiner Tiere ganz offensichtlich vollkommen egal.

von Leonie Brinkmann

Am 18.07.20, 11:00 veröffentlicht

Während der Großteil der Züchter eine wahre Leidenschaft und große Liebe für ihre Tiere empfindet, ist dies leider nicht bei allen der Fall. Anfang Juli berichtet die französische Tierschutzorganisation „L’espoir des petites pattes“ von einer ganz besonders schrecklichen Geschichte, bei der es einem kalt den Rücken hinunterläuft.

Misshandelte Zuchthunde

Alles beginnt, als ein Züchter mit einer Mops-Hündin in den Armen eine Tierarztpraxis betritt. Das arme Tier ist in einem kümmerlichen Zustand: Ihre Augen sind hervorgetreten, ihre Zitzen riesig, ihre Muskeln verkümmert. Auch das Krallenschneiden wurde lange vernachlässigt. Der Anblick ist grausam.

Der Mann verlangt, dass die 3-jährige Hündin eingeschläfert wird und verlässt die Praxis. Doch zum Glück nimmt die Tierschutzorganisation „L’espoir des petites pattes“ das arme Tier in ihre Obhut.

Sie ist nicht die Einzige

Das Tier mit dem französischen Hundenamen Espoir (übersetzt: Hoffnung) wird daraufhin operiert und obwohl ihre Augen nun für immer geschlossen bleiben, geht es ihr schon viel besser.

©L’espoir des petites pattes

Nur wenige Tage später wird allerdings auch ihre Schwester auf die gleiche Weise von dem Züchter beim Tierarzt abgegeben. Zum Glück ist ihr Zustand nicht ganz so schlimm.

Heute warten die beiden Mops-Damen, die ihr Leben lang nur für die Zucht genutzt wurden und nie etwas anderes als ihre Käfige gesehen haben, auf liebevolle Familien, in deren Obhut sie einen Neustart wagen können.