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Ärzte sagen, Pitbull wird nie laufen: Als sie ihn wiedersehen, fallen ihnen die Augen aus dem Kopf

Dem winzigen Pitbull-Baby Augie wird von Anfang an eine Zukunft ohne Beine prophezeit - doch mit der Hilfe seiner Pflegemama übertrifft er alle Erwartungen.

von Nina Brandtner

Am 07.07.20, 15:30 veröffentlicht

Ein harter Start ins Leben

Eigentlich ist es ein echtes Wunder, was Augie geschafft hat, wenn man seine Vergangenheit bedenkt: Der Pitbull Mischling wird als winziger Welpe mit seinen beiden Geschwisterchen im Garten liegen gelassen. In der prallen Sonne.

Tierschützer befreien ihn aus der Hitzehölle, doch schnell wird klar: Augie hat schwer entzündete Pfoten und noch dazu neurologische Probleme. Die Prognose des Tierarztes ist erschütternd: Der kleine graue Hund wird nie laufen können.

Pflegemama gibt Augie nicht auf

Ein Schicksal, das seine Pflegemama Iris nicht akzeptieren will. Ein ganzes Jahr lang trainiert sie mit dem Hund, fördert seine kaputten Hinterbeine bei Phyiotherapie auf Unterwasserlaufbändern. Dann folgt der nächste Rückschlag: Bei Augie wird eine Fehlstellung der Hüfte diagnostiziert, er muss operiert werden.

Pitbull lernt doch noch laufen

Doch Iris kämpft weiter für den hübschen Pitbull-Mix, der sich zu einem liebenswerten Hund entwickelt. Und eines Tages zahlt sich die ganze Arbeit schließlich aus: Augie beginnt, seine Hinterbeine zu benutzen. Mit der Zeit lernt er eigenständig - wenn auch ein wenig wackelig - zu laufen.

Wir wünschen Augie, dass er nun bald in einem endgültigen Zuhause wie ein ganz normaler Hund herumtollen kann.