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Herrchen von Weimaraner am Boden zerstört: Röntgenaufnahme bringt Wahrheit ans Licht

Auf Facebook macht ein Herrchen seinem Ärger Luft. Was seiner Hündin Tara passiert ist, hätte jeden anderen unschuldigen Vierbeiner treffen können. 

von Philipp Hornung , 07.07.2020

Für die meisten von uns sind Hunde liebenswürdige, verlässliche Freunde auf vier Pfoten, die unser Leben bereichern und uns glücklich machen. Für gewisse Tierhasser gibt es jedoch nur ein Ziel: Hunde zu töten. Sie verteilen giftige Leckerli auf Wegen, wo Halter mit ihren Hunden Gassi gehen und präparieren diese vorher mit Rattengift oder Rasierklingen.

So geschehen im Sommer 2019 im Saarland: Der 27-jährige Jan ist mit seiner Weimaraner-Hündin Tara spazieren und hätte wohl nie gedacht, dass es ihr letzter gemeinsamer Ausflug an der frischen Luft sein würde.

Denn zuhause verhält sich das Tier plötzlich ganz seltsam. Gegenüber der Online-Ausgabe der Bild verrät der Saarländer:

„Sie hatte sich gleich hingelegt und wollte auch nicht mehr aufstehen. Selbst als es an der Tür geklingelt hat, ist sie an ihrem Platz geblieben.“

Als die Hündin sich übergibt, fährt er sofort zur nahegelegenen Tierklinik und lässt ihren Magen untersuchen. Beim Röntgen kommt die grausame Wahrheit ans Licht: Die Weimaranerin hat zahlreiche Metallklingen verschuckt! Für sie kommt jede Hilfe zu spät. Tara verendet qualvoll.

In seiner Wut und Trauer veröffentlicht Jan einen Facebook-Post, um andere Hundehalter vor Giftködern zu warnen. Er erhält viel aufmunternde Reaktionen für seine Nachricht, doch es wird noch eine Weile dauern, bis er die Trauer um sein Haustier überwunden haben wird.