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Beamte stoppen Transporter bei Köln: Was sie im Anhänger finden, raubt ihnen den Atem

Tatort A 23 bei Köln: Als die Polizisten den Anhänger des Sprinters öffnen, zögern sie keine Sekunde und verhindern so ein echtes Tierdrama.

von Stefanie Gräf , 02.07.2020

Am vergangenen Wochenende konnte die Polizei  bei routinemäßigen Polizeikontrollen auf den Autobahnen bei Köln in letzter Sekunde ein furchtbares Drama verhindern. Dabei begann alles recht unspektakulär: Bei 30 Grad im Schatten wird Tank- und Rastanlage Siegburg an der A 3 ein Mercedes-Sprinter mitsamt Anhänger herausgewunken. 

Illegaler Tiertransport!

Doch dann lassen sich die Beamten den fensterlosen, luftdichten Anhänger öffnen – und machen eine entsetzliche Entdeckung: In dem glutheißen Anhänger befindet sich eine Hundetransportbox, darin liegt ein gerade einmal vier Monate alter Welpe. Das bedauernswerte Hundekind liegt in seinem Kot, ist dehydriert und komplett teilnahmslos. Es ist dem Tode nah!

Er entgeht dem Tod nur knapp

Einem sofort hinzugezogenen Tierarzt gelingt es, den Spitz wieder zu stabilisieren. Laut Polizei wäre eine Weiterfahrt „mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich gewesen“. Aktuell befindet er sich im Tierheim Siegburg.

Hunderasse: Deutscher Spitz

Auch für Fahrer und Beifahrer des Sprinters endete die Fahrt. Die beiden hatten erforderliche Ruhezeiten nicht eingehalten, des Weiteren fehlten offenbar Papiere.  Zudem musste sie eine Sicherheitsleistung von knapp 3.000 Euro hinterlegen. Mit so einer Maßnahme soll ein Untertauchen von Fahrern aus dem Ausland verhindert werden.