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Schäferhund zum Sterben zurückgelassen: Als er beim Tierarzt aufwacht, tut er etwas Unglaubliches

Die Geschichte von Bear könnte eigentlich nicht tragischer sein. Doch als er beim Tierarzt aus der Narkose erwacht, wird jedem klar, was für ein einzigartiger Hund er doch ist.

von Nina Brandtner

Am 02.07.20, 08:30 veröffentlicht

Angeschossen und liegen gelassen

Eigentlich müsste der Schäferhund-Akita-Mischling Bear die Schnauze voll haben - vom Leben, von den Schmerzen und erst recht von Menschen.

Der vierjährige Hund wird vor wenigen Wochen halbtot in einer Wohnwagensiedlung im us-amerikanischen Georgia gefunden. Sein linker Vorderlauf ist komplett zertrümmert - Bear war angeschossen worden. Sein Halter hatte ihn offenbar tot geglaubt und ihn einfach liegen lassen.

Hunderassen: Schäferhund und American Akita

Tierschützer retten ihn in letzter Sekunde

Glücklicherweise wird der imposante braune Hund gerade noch rechtzeitig von Tierschützern der Second Chance Rescue NYC Dogs entdeckt und gerettet. Doch beim Tierarzt wartet der nächste Schicksalsschlag auf Bear: Sein Bein kann nicht mehr gerettet werden, es wird amputiert.

Die Tierschützer sind beunruhigt: Wie verhält sich ein Hund, der durch menschliche Hand so viel Leid ertragen musste und plötzlich nur noch drei Beine hat?

Der liebenswürdigste Hund der Welt

Schnell stellt sich heraus, dass die Sorgen vollkommen unbegründet sind. Denn als Bear aufwacht, entpuppt er sich als liebenswerter, fröhlicher und menschenfreundlicher Geselle. Die Grundkommandos, Leinenführigkeit und Kinder und andere Hunde sind für Bear überhaupt kein Problem.

Sein toller Charakter überzeugt schon bald einen jungen Mann, der Bear nun ein Zuhause auf Lebenszeit schenkt. Wir freuen uns für Bear, dass er nun endlich sein Happy End bekommt!