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Sie rettet ein Kätzchen und bringt es zum Tierarzt: Kurz darauf folgt der große Schock!

Zum Glück hat Tate Mut und einen eisernen Willen.

von Leonie Brinkmann , 11.07.2020

Jen Mack ist die Gründerin von Kitkat Playroom, eine Rettungsorganisation bei der nur Freiwillige arbeiten. Vor etwa einem Jahr wird sie wegen eines Kätzchens in einem örtlichen Tierheim angerufen. Das winzige Fellknäuel wurde ganz allein auf einer Straße in Philadelphia gefunden und anschließend in eine Pflegefamilie gegeben.

Ein Katzenbaby wie kein anderes

Als die freiwilligen Helfer Tate sehen, ist ihnen sofort klar, dass sie an Polydaktylie leidet, was bedeutet, dass sie zu viele Zehen hat. Außerdem ist sie für ihr Alter viel zu klein. Zum Glück hat sie einen starken Lebenswillen und gibt alles, um zu überleben.

Eine böse Überraschung ...

Wenige Tage, nachdem sie Tate bei sich aufgenommen hat, bringt Jane sie zur Untersuchung zum Tierarzt und da die schlechte Neuigkeit: Tate leidet nicht nur an Polydaktylie, sondern auch an Hydrocephalus, einer Ansammlung von Flüssigkeit im Gehirn, auch Wasserkopf genannt.

Selbst mit einer Operation sollen ihr gerade einmal wenige Wochen zum Leben bleiben, doch das kleine Kätzchen will unbedingt leben.

Und heute, ein Jahr nach der OP, lebt Tate noch immer und Jen überschüttet sie mit Streicheleinheiten und all der Liebe, die sie verdient. In ihrem Zuhause fühlt sich die liebenswerte und verspielte Tate sichtlich wohl und es macht gar nichts, dass sie ein bisschen anders ist als andere Katzen.