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18-Jährige bestellen Bullterrier Baby im Internet: Eine Stunde später ist das Entsetzen groß

Ein weißer Bullterrier Welpe dog-angry
© Symbolbild / Shutterstock

Drei Jugendliche aus der Schweiz bestellen auf einer dubiosen Website einen Bullterrier Welpen. Nur eineinhalb Stunden nach der Ankunft in seinem neuen Zuhause, klingelt das Telefon im Tierheim - eine Geschichte, über die Tierfreunde nur den Kopf schütteln können.

von Nina Brandtner , 24.06.2020

18-Jährige hatten keine Hundeerfahrung

Tierschützer sind sich schon seit Jahren einig: Hundewelpen und Katzenbabys im Internet zu verkaufen, gehört verboten. Die neuste Geschichte aus der Schweiz reiht sich eine in eine lange Liste aus Fällen, in denen Geldgier vor das Wohl eines Tierlebens gestellt wurde.

Im Mittelpunkt steht der freundliche Bullterrier Welpe Beyli. Der erst 16 Wochen alte Hund wird von drei Jugendlichen ohne Hundeerfahrung auf einer dubiosen Website bestellt. Die Plattform verkauft Hundewelpen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz - in Beylis Fall ohne Papiere. Übergeben wird das Baby am Bahnhof in Basel, an zwei überforderte 18-Jährige.

Hunderasse: Bullterrier

Hund muss weg, weil er „nichts kann”

Nur eineinhalb Stunden halten es die Käufer mit dem Babyhund aus, dann wählen sie die Nummer des Tierheims. Der Hund muss weg. Auf Facebook teilt der Tierschutzbund die Begründung:

„Er folge noch nicht, laufe noch nicht an der Leine, kann sonst auch noch nichts und sei auch noch nicht stubenrein.”

Der liebe und freundliche Beyli sucht nach diesem holprigen Start ins Leben eine hundeerfahrene Familie, die sich mit der Rasse auskennt. Beyli muss noch viel lernen und eine Hundeschule besuchen. Da er als Bullterrier auch in der Schweiz zu den Listenhunden gehört, könnte sich seine Vermittlung schwierig gestalten.

 

BEYLI (Bullterrier) Jahrgang: 23.02.2020 Geschlecht: männlich Beyli wurde von einer Internet Elite Organisation, die...

Posted by Tierschutzbund Basel Regional on Tuesday, June 16, 2020