Das ultimative Katzen-Quiz von Wamiz

Werbung

Radfahrer hören ein Jaulen im Gebüsch: Was sie dort finden, ist schockierend!

Es sollte eine entspannte Radtour für die beiedne Polen werden, doch diese endet mit einer entsetzlichen Entdeckung. Als das Paar seltsame Geräusche aus dem Gebüsch hört, schaut es nach – und wird starr vor Schreck.

von Stefanie Gräf

Am 30.06.20, 19:00 veröffentlicht

An diese Radtour werden sie sich für alle Zeiten erinnern: Vor etwa einem Monat unternehmen Karolina Kłc und ihr Mann eine Fahrradtour in das polnische Städtchen Dzialdowo. Doch sie haben keine Ahnung, was sie unterwegs erwartet.

Gerade als sie die Malinów-Brücke passieren, hören sie plötzlich seltsame Geräusche. Es klingt wie halb ersticktes Jaulen und Winseln, und die Quelle der Laute befindet sich hinter einigen Sträuchern. Ist hier ein Tier in Not?

Sofort sieht das Paar nach – und macht eine schreckliche Entdeckung! Ein Hund kämpft im Fluss um sein Leben. Ganz in der Nähe des rettenden Ufers. Mit letzter Kraft kann das Tier gerade noch seinen Kopf über Wasser halten, denn er kann nicht schwimmen!  Es benötigt dringend Hilfe. 

Die Feuerwehr greift sofort ein

Karolina und ihr Mann schaffen es nicht, den Hund aus dem Wasser zu ziehen. Deshalb alarmieren sie die Feuerwehr. Diese reagiert umgehend auf den Notruf und dank der entsprechenden Ausrüstung kann der Hund binnen weniger Minuten aus dem Fluss gerettet werden. Doch jetzt wird erst die ganze Dramatik dieses Falls klar: Der bedauernswerte Vierbeiner wurde in eine Plastiktüte gesteckt, sodass er nahezu komplett unfähig war, sich zu bewegen.

Offenbar hat jemand den Hund in den Fluss geworfen, um ihn zu ertränken.

Dakota findet ein Zuhause

Trotz dieser schrecklichen Erfahrung liebt „Dakota“, wie der Hund genannt wurde, nach wie vor alle Menschen. Als das Tier auf dem Trockenem war, bedankte es sich sofort bei all seinen Rettern.

Dakota wurde zunächst in einem Tierheim untergebracht, doch inzwischen hat die Hündin bereits ein neues Zuhause gefunden. Die Polizei sucht nun nach den Tierquälern.