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Spaziergängerin entdeckt Labrador: Kurz darauf rasen Polizei und Feuerwehr zum Tatort

Aus einem idyllischen Spaziergang an der Ruhr wird von jetzt auf gleich ein Albtraum. Ein Hund schwebt in Lebensgefahr! Nur weil die Frau geistesgegenwärtig reagiert, kann sie Schlimmeres verhindern.

von Stefanie Gräf

Am 20.06.20, 15:00 veröffentlicht

Montagmorgen, kurz nach acht: Kann ein Tag noch schlechter starten? Die Spaziergängerin ist außer sich vor Entsetzen, als sie am Mühlengraben nahe dem Fluß Ruhr den Labrador-Mix entdeckt. Er kämpft verzweifelt um sein Leben!

Hunderasse: Labrador

Angebunden und zurückgelassen

Offenbar hat jemand das ältere Tier dort einfach ausgesetzt. Dazu wurde der schwarze Hund kurzerhand an das Geländer angebunden, das hier verhindern soll, dass Fußgänger den steilen Abhang hinunterfallen. Doch genau das ist mit dem Tier geschehen! Der Vierbeiner ist nicht nur so unglücklich hinuntergerutscht, dass er sich nicht selbst befreien kann, sondern er erlitt dabei auch noch eine Verletzung.

Er braucht Hilfe!

Die Spaziergängerin weiß, sie braucht hier Hilfe. Deshalb ruft sie sofort die 110 an. Die NRW-Polizei alarmiert daraufhin die Feuerwehr Witten, die auch direkt zum Einsatzort fährt. Die Rettung des verängstigen Labrador-Mischlings erweist sich als schwierig. Schließlich klettern die Feuerwehrleute über eine Leiter den Abhang zu ihm hinunter. Mithilfe einer Schleifkorbtrage kann das verletzte Tier dann endlich wieder nach oben gezogen werden.

Von den Haltern fehlt bislang noch jede Spur.