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Hund fährt alleine im Regionalexpress: Als er aufblickt, bleibt den Findern das Herz stehen

Das Zugpersonal ist komplett ratlos, als es den vierbeinigen blinden Passagier entdeckt. Doch das ist nicht alles! Das Ganze wird noch mysteriöser.

von Stefanie Gräf

Am 19.06.20, 15:30 veröffentlicht

In der Nacht auf Mittwoch entdecken die Mitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug einen Schwarzfahrer. Erst einmal nichts Ungewöhnliches, doch dieser Fall entpuppt sich als wirklich besonders. Denn im Zug auf dem Abstellbahnhof des Aachener Hauptbahnhofs sitzt ein großer, schwarzer Hund!

Wie kommt er hierher?

Das Tier sitzt vollkommen alleine im Zug der Linie 1 Aachen-Hamm. Er wirkt komplett orientierungslos. Als er die DB-Mitarbeiter anschaut, begreifen die plötzlich, was los ist. Der Hund ist blind! Seine Halter sind nirgends zu entdecken. Daher stellt sich direkt die Frage, ob das Tier womöglich davongelaufen und einfach in den Regionalexpress gestiegen ist. Denkbar ist allerdings ebenfalls, dass er hier ausgesetzt wurde.

Wamiz-Ratgeber: Blinde Hunde

Niemand sucht ihn

Die informierte Bundespolizei nimmt ihn in Gewahrsam. Der hinzugezogene Tierarzt bestätigt, dass der Rüde nahezu komplett blind ist. Des Weiteren schätzt er ihn auf etwa zwei Jahre. Eine parallele Anfrage bei der Landespolizei erweist sich als Sackgasse. Bislang gab es dort keine passende Vermisstmeldung.

Die Berufsfeuerwehr Aachen brachte den Vierbeiner daraufhin ins örtliche Tierheim. Hier wartet er nun auf seine Halter.