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Hund im Tierheim Darmstadt geht es schlecht: Not-OP bringt die Wahrheit ans Licht!

„Blackys“ Leben steht auf Messers Schneide, deshalb wird sofort eine Not-OP angesetzt. Als der Tierarzt endlich den Grund entdeckt, kann er nur noch den Kopf schütteln.

von Stefanie Gräf

Am 19.06.20, 08:30 veröffentlicht

Wenn Verantwortungslosigkeit und Überforderung einem Tier beinahe das Leben kosten, dann ist das besonders tragisch. Im Fall des schwarzen Hundes „Blacky“ war fast das gesamte Team des Tierheims Darmstadt nötig, um den armen Vierbeiner zu retten.

Überraschung Nummer eins

Seine angeblich mit ihm überforderten Halter gaben den stattlichen Hund im Tierheim ab; drei Tage später geht es ihm merklich schlecht. Schließlich fängt Blacky an sich immer wieder zu übergeben, er hat Kreislaufprobleme, sein Magen ist aufgegast. Es bleibt nicht viel Zeit!

Die zweite Überraschung: Darmverschluss!

Bei den Vorbereitungen zur Notoperationen verschlechtert sich sein Zustand dramatisch. Beim Röntgen wird klar: Etwas steckt in Blackys Darm fest! Und das ist der Grund für einen kompletten Darmverschluss, der absolut lebensgefährlich ist.

Drei Überraschungen - ein Hund

Sofort wird operiert – und es kommt ein Plastikteil zum Vorschein. Als es gesäubert ist, trauen die Tierheim-Mitarbeiter ihren Augen nicht: Es ist ein Überraschungsei! Blacky hatte es offenbar bei seinen Ex-Haltern gemopst und verschluckt.

Inzwischen ist Blacky auf dem besten Wege der Genesung. Für das Tierheim-Team war dieser Einsatz ein absoluter Kraftakt. Besonders ärgerlich: Hätten die ehemaligen Halter besser auf das Tier acht gegeben, wäre es gar nicht erst so weit gekommen.

Was Hunde alles verschlucken: