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Frau bringt Paket zur Post und geht: Mitarbeiter entsetzt, als sie nach dem Rechten schauen

Manche Menschen sind so grausam, dass sie wirklich vor nichts zurückschrecken ...

von Leonie Brinkmann

Am 18.06.20, 15:30 veröffentlicht

Alles beginnt vor etwa einem Jahr in einer Poststelle in Kanada. An diesem Tag ahnen die Mitarbeiter der Post bei einem Päckchen Böses und finden darin tatsächlich einen Welpen und ein Katzenbaby. Zu dem Zeitpunkt ist das Päckchen bereits sorgfältig verschlossen und auf den Köpfen der armen Tiere kleben Briefmarken für den Versand.

Täterin schlägt wieder zu

Doch damit nicht genug. Wenige Tage später wird zum allgemeinen Entsetzen ein ähnliches Paket bei der Post abgegeben. Im Inneren des Päckchens befindet sich diesmal ein anderer kleiner Welpe, auch bei ihm klebt eine Briefmarke auf dem Kopf.

Eine grausame Tat, die bestraft werden muss

Die Tiere werden umgehend an die örtliche Tierschutzorganisation übergeben, die sich um sie kümmert, bis sich neue Familien für sie gefunden haben. Die Frau, die die Tiere verschicken wollte, muss sich nun für ihre herzlose Tat vor Gericht verantworten.

Es ist eine Tat, deren Grausamkeit das ganze Land entsetzt. Im Juli 2019 wird dann eine 53-Jährige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz angeklagt.