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Nach dramatischem Vorfall um Kätzchen: „Ich fühle mich wie eine Mörderin!“

Erst amüsiert sich Lindsay über das niedliche Spiel ihrer Samtpfote. Erst dann kommt sie auf die Idee zu googeln – und wird leichenblaß. Ohne zu zögern fährt sie sofort zum Tierarzt.

von Stefanie Gräf

Am 17.06.20, 10:00 veröffentlicht

Für die US-Amerikanerin Lindsay Warnock wirkt es zunächst einfach nur wie ein niedliches Spiel, als ihr Kätzchen „Willow“ im Büro mit den Lilien im Büro spielte. Sie ist bald komplett mit Blütenstaub bedeckt. 

Erst denkt sich Lindsay nichts dabei, doch vorsichtshalber googelt sie dann doch danach - ein Schock! Denn sie muss lesen, dass Lilien (etwa Grünlilien oder Osterlilien) giftig für Katzen sind. Besonders Blätter oder Blütenstaub sind tödlich!

In letzter Minute!

Sofort schnappt sich Lindsey Katze Willow und duscht sie erst einmal gründlich ab. Dann fährt sie mit ihr so schnell wie möglich ins nächste Tierkrankenhaus. Als die besorgte Tierhalterin wieder zu Hause ist, erhält sie einen Anruf von den Veterinären: Es steht sehr schlecht um Willow, sogar auf der Zunge des Tieres wurden bereits Pollen gefunden. Lindsey leidet sehr, macht sich heftige Vorwürfe.

Wamiz-Ratgeber: Vergiftung bei Katzen

Zwei Tage später die erlösende Nachricht, dank aggressiver Therapien und diverser Medikamente hat Willow überlebt. 

Für Lindsey steht fest: Nie wieder Blumen zu Hause! Mit einem aufrüttelnden Post bei Facebook warnt sie nun auch andere Katzenhalter vor der grünen Gefahr.