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Süßer Husky an Autobahnraststätte ausgesetzt: Ein Detail macht Tierheim und Ermittler stutzig!

Er ist noch keine drei Monate alt und wird ohne Wasser und Futter zurückgelassen. Doch dieser Fall ist nicht nur traurig, sondern gibt auch ein großes Rätsel auf.

von Stefanie Gräf

Am 12.06.20, 14:00 veröffentlicht

Könnte ein Start ins Leben noch schlimmer sein? Der süße, kleine Husky-Welpe ist noch nicht einmal im Zahnwechsel, als er schon so etwas Furchtbares erleben muss. Er wird komplett alleine an einer Autobahnraststätte nahe Dessau (Sachsen-Anhalt) ausgesetzt. Nicht einmal Wasser wurde ihm hingestellt!

Eine Frau schaut genauer hin

Zum Glück wird eine Frau auf den verängstigten Welpen aufmerksam. Weil sie erst hofft, dass seine Halter zurückkommen, wartet sie noch eine Zeit lang – doch niemand taucht auf. Deshalb bringt sie das niedliche Kerlchen schließlich ins Tierheim Dessau, wo man sich sofort um ihn kümmert und ihn versorgt.

Opfer krimineller Machenschaften?

Eine wirklich tragische Angelegenheit, bei der man sich direkt fragt, wie jemand so etwas übers Herz bringt? Tiere sind normalerweise geliebte Familienmitglieder, und gerade Welpen wachsen einem direkt ans Herz. Deshalb und noch aus einem weiteren Grund wird derzeit in eine ganz andere Richtung ermittelt: illegale Welpenhändler! Schließlich handelt es sich bei dem süßen Welpen um einen kleinen Husky, einen Rassehund, der sonst rund 2.000 Euro kostet.

Hunderasse: Husky

Sky wird vermittelt

Glück im Unglück: Jetzt hat das Tierheim bekannt gegeben, dass der kleine Husky mit dem Namen „Sky“ inzwischen bereits eine tolle, neue Familie gefunden hat. Dort kann er in Hundegesellschaft glücklich groß werden und alles vergessen.