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Der Bachelor besucht Pitbull im Tierheim, doch dann greift er zum Mikrofon!

Als Ex-Bachelor Sebastian Preuss im Münchner Tierheim auftaucht, steht das ganze Team Kopf. Denn der RTL-Promi ist nicht nur zum Hundekuscheln da, sondern hat auch eine handfeste Mission.

von Stefanie Gräf , 27.05.2020

„Basti“ Preuss ist nicht nur wegen seines guten Aussehens in ganz Deutschland bekannt, sondern gilt auch nicht gerade als ausgesprochener Tierfreund. Umso überraschender, dass der Kickbox-Weltmeister plötzlich im Münchner Tierheim auftauchte. Doch der Grund liegt ihm sehr am Herzen.

Von Kämpfer zu Kämpfer

Der 30-Jährige „Rosenkavalier“ besucht dort nämlich seinen Patenhund „Chopper“. Er ist ein Pitbull und zählt damit in Bayern zu den sogenannten potenziell gefährlichen Listenhunden. Preuss betont aber, dass Chopper wirklich eine Seele von Hund ist und überhaupt nicht aggressiv. Es sei ein bisschen wie bei ihm selbst: Als Kampfsportler stehe er auch immer im Verdacht, gefährlich zu sein – was aber nicht stimme.

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Ein Herz für Listenhunde

Der Bachelor nutzt den Besuch für einen eindringlichen Appell gegen die extrem strenge bayerische Kampfhundeverordnung. Seit 2019 ist er bereits engagierter Unterstützer der Kampagne „Ein Herz für jede Rasse“, die das Münchner Tierheim damals gestartet hatte. Seinen Patenhund Chopper besucht Preuss seither regelmäßig.

Zum Abschluss seines Besuches verteilte der Ex-Bachelor dann aber doch noch standesgemäß Rosen ans Tierheim-Team, das sichtlich gerührt war.