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Mann findet Hundewelpen: Auf dem Polizeirevier erlebt er sein blaues Wunder!

Manchmal trügt der Schein und so halten einige Rettungsaktionen ordentliche Überraschungen parat.

von Leonie Brinkmann

Am 31.05.20, 15:00 veröffentlicht

Vor etwa zwei Jahren kommt ein Mann mit großem Herz auf das Polizeirevier von Bartlett in Illinois, bei sich trägt er eine Kiste mit einem Hund darin.

Alles ein großer Irrtum?

„Er hat erzählt, dass er im Auto fuhr und den Hund ganz allein am Straßenrand gesehen hat“, berichtet Sergent Kyle Rybaski gegenüber The Dodo.

„Er hat ihn eingefangen und zu uns gebracht, damit wir ihn in ein Tierheim bringen.“

Doch als sie sich das Tierchen genauer anschauen, kommen Rybaski und seinen Kollegen Zweifel und sie befürchten, dass es zu einer großen Verwechslung gekommen ist. Das Tier ähnelt zwar durchaus einem Hund, jedoch mit feinen Unterschieden: Es hat breitere Pfoten und schärfere Krallen. Ist es möglich, dass es sich gar nicht um einen Hund handelt?

Ein Hund oder nicht?

Die Polizeibeamten stellen also im Internet ein paar Nachforschungen an und stoßen dabei auf Fotos von Kojoten. Sofort wird ihnen klar, dass der Hund gar kein Hund ist, sondern in Wirklichkeit ein Babykojote.

Da das Tier scheinbar in guter Verfassung ist, bringen die Polizeibeamten es in das Spezialzentrum – Willowbrook Wildlife Centre – wo man das richtige Fachwissen für die Pflege wilder Tiere hat. Denn feststeht, dass das Kojotenbaby noch deutlich zu jung ist, um von seiner Mama getrennt zu sein.

Wenn er groß genug ist, kann der Kojote wieder in die Freiheit entlassen werden.