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Wunderschöner Schäferhund gilt als unvermittelbar: Jetzt lernt er, was Hoffnung bedeutet

Mit nur zwei Jahren wird Schäferhund Ben im Tierheim abgegeben. Aufgrund seiner Vergangenheit gibt es nur wenig Hoffnung, dass er je wieder ein Zuhause findet. Doch nun könnte sich für den Vierbeiner alles ändern.

von Nina Brandtner

Am 06.05.20, 10:45 veröffentlicht

So gut wie unvermittelbar

Die Vergangenheit des wunderschönen Deutschen Schäferhundes Ben ist dramatisch. Er ist kaum ausgewachsen, da wird er von seiner Familie im Tierheim abgegeben. Ganz unschuldig ist er dabei nicht: Seine Rolle als Wachhund von Haus und Hof nimmt er etwas zu ernst, wird immer unberechenbarer und lässt letztendlich nicht einmal mehr Besuch auf den Hof. Als es zu einem Beißvorfall kommt, muss Ben sein Revier verlassen.

Auch ein weiterer Vermittlungsversuch scheitert und Ben wartet vier Jahre lang im Tierheim auf eine neue Chance, wie die Tierschützer auf Facebook schreiben. Doch weitere Beißvorfälle im Tierheim machen den schwarzen Hund beinahe unvermittelbar - bis die Tierschützer eine Idee haben: Durch eine Spendenaktion will man Ben einen Platz im Hundegut Nord sichern, wo er auf eine Vermittlung vorbereitet werden soll.

Hoffnung im Hundegut Nord

Mittlerweile sind die ersten drei Monate gesichert und Ben konnte sein neues Heim im Hundegut beziehen. Als Symbol für seinen Neuanfang hat Ben auch einen anderen Namen bekommen: Akono, was so viel bedeutet wie „Jetzt bin ich an der Reihe”.

Weil noch nicht feststeht, wie lange Akono im Hundegut bleiben wird, ist das Tierheim weiterhin auf Spenden angewiesen. Wenn Sie helfen möchten, finden Sie hier das Spendenkonto.