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Coronakrise: Corgi-Trainer der Queen in großer Sorge

Während alle dem Ende des Lockdowns entgegenfiebern, gibt es nun beunruhigende Nachrichten aus England! Der Corgi-Trainer der Queen meldet sich zu Wort.

von Stefanie Gräf , 04.05.2020

Die britische Queen liebt ihre Pembroke Corgis über alles, deshalb hat sie auch einen renommierten Hundefachmann, der sich um ihre kleinen Schätzchen kümmert. Der weist darauf hin, dass sich das Ende der Corona-Quarantäne zu einem Problem für Hunde auswachsen könnte.

Rassesteckbrief: Corgi

Das Dilemma: Ende der Qualitätszeit

Denn während des Social Distancings haben sich die Halter deutlich intensiver mit den Hunden beschäftigt, schon weil mehr Zeit dafür da war als sonst. Geht nun aber der Alltag wieder los mit Job und Schule, so endet diese aus Hundesicht wunderbare, gemeinsame Zeit. Und das, so warnt der Corgi-Trainer, könnte für die Tiere einen regelrechten Schock darstellen.

Der Grund: Die Hunde hätten durch die Nähe eine übergroße soziale Abhängigkeit zu den Haltern aufgebaut. Fällt deren Anwesenheit nun schlagartig wieder weg, so kann das plötzliche Allein-Gelassen-Werden zu massiven Angstattacken und starkem Stress führen. 

Besser frühzeitig gegensteuern

Mögliche Folgen, wie der Tierpsychologe Dr. Roger Mugford bestätigt, können Bellen, Jaulen oder sogar das Ankauen von Möbeln sein. Insofern sollte jetzt schon wieder das Alleinbleiben langsam trainiert werden.