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In 2.000 Meter Höhe: Wanderer entdeckt etwas Flauschiges und ruft sofort die Bergrettung

Auf Gämsen und Murmeltiere war der Bergwanderer vorbereitet. Doch dieser Vierbeiner hat hier oben nichts verloren. Er weiß sofort: Das Tier braucht Hilfe!

von Stefanie Gräf

Am 21.04.20, 15:15 veröffentlicht

Geplant hatte der Wanderer eine alpine Bergtour im schweizerischen Kanton Wallis, doch am vergangenen Donnerstagmorgen kam alles anders. In 2.040 Metern Höhe, oberhalb des Dörfchens Morgins, macht der Mann eine überraschende Entdeckung.

Was ist das für ein Tier?

Von weitem kann er sehen, dass auf einem Felsvorsprung ein Tier sitzt. Er geht näher heran – und traut seinen Augen nicht. Dort sitzt ein kleiner Welpe! Völlig eingeschüchtert hockt der hier im Hochgebirge auf einer hohen Klippe, weit und breit keine Spur von einem Menschen

Keine Anzeichen für Wanderunfall

Sofort alarmiert der Wanderer die Kantonspolizei, die umgehend anrückt. Alle vermuten, dass ein tragischer Unglücksfall vorliegen könnte. Ist der Halter des Welpen im alpinen Gelände abgestürzt? Gemeinsam mit der Regionalpolizei Dent-du-Midi und der Rettungsstation Chablais wird das Gebiet daraufhin intensiv abgesucht, ohne Erfolg. Auch sonst deutet nichts auf einen Wanderunfall hin.

Der Welpe kann glücklicherweise unverletzt geborgen werden und kommt vorerst im Tierheim „Octodure“ in Martigny unter. Da das Tier keinen Chip trägt, bittet die Kantonspolizei nun auch via Facebook um Hinweise.

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