Das ultimative Katzen-Quiz von Wamiz

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Sein Maul wurde zugeklebt, doch der Tierarzt hat noch eine andere Hiobsbotschaft!

Und trotzdem hätte es noch schlimmer sein können ...

von Leonie Brinkmann

Am 19.04.20, 20:00 veröffentlicht

Eines kalten Winterabends geht Bob H. aus Indiana (USA) etwa fünf Kilometer zu seinem Geschäft in der kleinen Stadt Griffith. Auf seinem Weg überquert er eine Brücke, als er plötzlich ein Wimmern hört, schaut er über das Geländer und entdeckt am Flussufer einen Welpen.

Welpe mit zugeklebter Schauze gefunden

Als der Mann zu dem armen Tier hinunterklettert, stellt er fest, dass der Welpe nicht nur einsam und verlassen ist, sondern dass seine Schnauze auch mit Klebeband zugeklebt ist.

Es wird also schnell klar, wie der Kleine in diese Situation geraten ist: Irgendjemand muss versucht haben, den Welpen loszuwerden und hat ihn mit zugeklebter Schnauze von der Brücke geschmissen, damit er ertrinkt und nicht um Hilfe rufen kann. Zum Glück ist der Welpe am Ufer gelandet, hat sich jedoch beim Aufprall verletzt.

Kleiner Hund operiert und adoptiert

Sofort bringt Bob den Welpen in die nächstgelegene Tierklinik und verschwindet dann, ohne seine Kontaktdaten abzugeben. Die Tierärzte gehen davon aus, dass das Maul des etwa 4 Monate alten Welpen bereits seit längerer Zeit zugeklebt sein muss, denn er ist völlig abgemagert. Bei der Untersuchung stellen sie außerdem fest, dass eine Pfote des Tiers gebrochen ist und operiert werden muss.

Zum Glück kann der Welpe mit dem schönen Hundenamen Louie kurze Zeit später eine neue Familie finden, in der er jetzt glücklich lebt.