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Aquarium wegen Corona gesperrt: Plötzlich taucht ein Kätzchen auf, und es ist nicht allein!

So etwas hat man noch nie zuvor gesehen! Weil im Georgia-Aquarium die Gäste wegbleiben müssen, tauchen plötzlich ganz besondere Besucher auf.

von Stefanie Gräf , 14.04.2020

Diese Bilder wird man ganz sicher so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommen: Knuffige Hundewelpen und flauschige Katzenbabys sausen durch die menschenleeren Gänge des Aquariums, beobachten majestätische Fische, die an den Glaswänden vorbeischweben. Und die wiederum schauen interessiert zurück.

Spaziergang unter dem Meer

Diese Begegnung der besonderen Art ist eine Aktion des Georgia Aquariums im US-Bundesstaat Atlanta. Dieses ist wegen Corona derzeit für menschliche Besucher gesperrt, doch gemeinsam mit der Tierschutzorganisation Atlanta Humane Society entstand die Idee zu diesem außergewöhnlichen Event. 

Ende März dürfen zwei Hundewelpen das Aquarium und seine Bewohner einmal genauer unter die Lupe nehmen. Neugierig betrachten sie die großen und kleinen Fische, staunen über Walhaie und Mantarochen. Dann jagen sie fröhlich durch die breiten Korridore, um schließlich ein kurzes Nickerchen in einem Bullauge zu halten. Die Baby-Kätzchen erkunden das Aquarium Anfang April. Sie sind völlig fasziniert von kunterbunten tropischen Fischen, einem freundlichen Taucher und elegant dahinschwebenden Quallen. 

Abwechslung für Fische und Co.

Und das Beste: Auch die Fische haben offensichtlich ihren Spaß an der ungewöhnlichen Aktion. Denn sie beäugen die vierbeinigen Besucher mit mindestens ebenso großem Interesse wie die sie. Genau das ist übrigens auch der Hintergrund für das niedliche Treiben. Denn wegen der Coronakrise sind auf der ganzen Welt Zoos und Aquarien geschlossen. Für die Teams bedeutet das wiederum, dass sie neue Beschäftigungsoptionen für die betreuten Tiere benötigen – der Tierheimbesuch war eine davon.