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Corona-Ausgangssperre: Polizei schickt Drohne an den Strand und macht böse Überraschung!

© Facebook Gendarmerie du Gard

Der "Spaß" endet mit einer saftigen Strafe von 135 Euro.

von Cora Meininghaus , 09.04.2020

Auch wenn es untersagt ist, sich in der französischen Region Okzitanien während der Ausgangssperre an den Mittelmeerstrand zu begeben, gibt es immer wieder ein paar Wagemutige, die dennoch ihr Glück versuchen. Daher sind inzwischen alle Hebel in Bewegung gesetzt, um sie aufzuspüren: Es werden zum Beispiel Drohnen zur Echtzeitüberwachung eingesetzt.

Eine Katze geht am Strand spazieren

Mithilfe einer dieser Drohnen stellt die Polizeieinheit der Küstenstadt Grau-du-Roi den Verstoß gegen die Ausgangssperre einer Person fest, die mit ihrer Katze am Strand spazieren geht, als wäre es das Normalste der Welt.

Als der Spaziergänger die Drohne bemerkt, versucht er natürlich, sich aus dem Staub zu machen und nach Hause zurückzukehren, aber dabei läuft er der Polizei in die Arme. Er muss 135 Euro Strafe für seinen Verstoß gegen die Ausgangssperre bezahlen.

Übrigens sind die Polizisten reichlich überrascht, als sie eine Angorakatze am Ende der 8 Meter langen Leine sehen! Das ist eine Premiere für sie. Was die Mieze angeht, so ist sie offensichtlich nicht daran gewöhnt, an einer Leine spazierengeführt zu werden und scheint davon gestresst zu sein.