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Urlauber wegen Coronavirus in Argentinien gestrandet, Deutsche Botschaft reagiert eiskalt!

Noch immer sitzen Tausende von Deutschen im Ausland fest, Rückflüge sind Mangelware. Und die Lage spitzt sich immer mehr zu. Ein Paar aus Berlin wird jetzt sogar vor eine schlimme Entscheidung gestellt.

von Stefanie Gräf

Am 01.04.20, 15:15 veröffentlicht

Nach wie vor stecken tausende deutsche Touristen im Ausland fest. Wer einen der wenigen Rückflüge in die Heimat ergattert, kann sich glücklich schätzen. Für ein Paar aus Berlin geht es allerdings um viel mehr.

Kein Platz für den Hund

Denn das Auswärtige Amt hat Anne B. (38) und Manuel H. (39) vor die schreckliche Wahl gestellt: Wenn sie einen Platz im Flieger wollen, müssen sie ihre Deutsche Dogge „Augustin“ in Argentinien zurücklassen. Dabei dürfen Hunde bei der Lufthansa eigentlich mitreisen.

Wamiz-Ratgeber: Fliegen mit Hund

Das Paar war samt Hund mit einem Campingbus auf Südamerika-Rundreise. Jetzt sind sie in Argentinien auf einem entlegenen Campingplatz gestrandet. Im ersten Moment waren Anne und Manuel froh, als sie die E-Mail vom Auswärtigen Amt bekamen, dass sie Plätze im Flieger bekommen könnten. Doch nur unter einer Prämisse: Ein Hund käme auf keinen Fall ins Flugzeug. 

Aber das ist für die beiden keine Option. 

Sie bleiben vorerst

Da inzwischen nachts ein striktes Ausgangs- und Reiseverbot besteht, sie zahlreiche Gebietsgrenzen passieren müssten und der Camper aktuell auch einen Motorschaden hat, ist es aber auch  vollkommen unklar, ob sie überhaupt rechtzeitig in der Hauptstadt Buenos Aires eintreffen könnten. Insofern hoffen Anne und Manuel auf weitere Rückholflüge und richten sich Augustin zuliebe darauf ein, sogar den Winter in Argentinien zu verbringen.