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Labrador gab sein Leben für andere: Jetzt versetzt ihm das Schicksal einen fiesen Schlag

Ausgerechnet Therapiehund „Moose“! Jahrelang hat er Menschen nach Kräften geholfen, alles getan, damit es ihnen besser geht. Doch das Schicksal kennt keine Gnade. Bekommt er nun auch Hilfe zurück?

von Stefanie Gräf , 01.04.2020

Labrador Moose ist wirklich einer von den Guten; ursprünglich ausgebildet als Blindenhund hat er in den letzten Jahren tausenden Menschen an der berühmten US-Universität Virginia Tech geholfen.

Schlimme Nachricht

Mit ihm an ihrer Seite haben Erkrankte Gruppen- und Einzeltherapien absolviert – stets hat der freundliche Therapiehund während der rund 7.500 Stunden sein Bestes gegeben und sie nach Kräften unterstützt. Auch bei zahlreichen Veranstaltungen war er mit dabei. Und ausgerechnet Moose, den selbstlosen Helfer, hat es nun schlimm erwischt. Er hat schwer Krebs!

Wamiz-Ratgeber: Therapiehunde

Vor Kurzem gab sein ehemaliger Tierarzt Bess Pierce die furchtbare Nachricht bekannt. Es handelt sich um ein Prostatakarzinom. Und die Behandlungskosten für die lebensrettenden Behandlungen sind enorm. Doch Pierce kämpft für den Labrador.

Kommen genug Spenden zusammen?

Weil der Tierarzt hofft, dass die Menschen nun auch einmal dem treuen Labrador etwas zurückgeben und IHM helfen wollen, hat er ein Spendenkonto bei GoFundMe ins Leben gerufen. Die Resonanz hat ihn direkt überrascht, denn er stieß auf eine Welle der Hilfsbereitschaft.

Schon in den ersten drei Tagen haben rund 350 Menschen für den Therapiehund gespendet und es sind so bereits knapp 10.000 Dollar (umgerechnet 9.080 Euro) zusammengekommen! Einige Spender posteten zu dem Fotos, die zeigen, wie sie Moose kennengelernt haben. Hinzu kommen zahlreiche Kommentare mit Aufmunterungen und Genesungswünschen für den Vierbeiner.

Nun heißt es Daumen drücken! Wir hoffen, dass Moose den Krebs besiegen kann und schon bald wieder fit und munter ist.

Hunderasse: Labrador