🐱 Gewinnspiel für Katzenfreunde 🎁

Werbung

Tierheim in Bayern am Boden zerstört: „So grässlich ist der Mensch!“

Als dieser kleine, alte Fundhund im Tierheim Würzburg abgegeben wird, kommen den Mitarbeitern direkt die Tränen. Das ist wirklich übel. Und am Ende kommt es sogar noch schlimmer.

von Stefanie Gräf

Am 30.03.20, 19:15 veröffentlicht

In der aktuellen Lage kommt offenbar nicht nur das Beste im Menschen zum Vorschein, sondern auch das Schlechteste. Denn was das Würzburger Tierheim am Donnerstag erlebte, schockierte die Tierschützer zutiefst. 

Sie leidet Höllenqualen!

Auf einem Waldspaziergang findet ein Hundehalter in einem Graben eine hilflose, völlig verängstigte Hündin. Offenbar hatte sie dort jemand zum Sterben entsorgt! Er bringt den kleinen Vierbeiner sofort ins Tierheim, dort stockt den Mitarbeitern der Atem.

Die Hündin ist bereits hoch betagt und leidet offensichtlich schlimmste Schmerzen. Sie atmet schwer, stellt ihr Fell auf. Oben an ihrem linken Vorderbein hat sie einen riesigen Tumor, weshalb sie nicht richtig laufen kann. Die Tierschützer ahnen bereits das Schlimmste.

Ohne Chance

Tatsächlich bestätigt sich am nächsten Tag die schlimme Befürchtung: Der Tierarzt kann für die arme Hündin nichts mehr tun. Der Tumor ist bereits steinhart und reicht bis in die Brust hinein. Wegen der Metastasen in der Lunge fällt der Kleinen das Atmen so schwer. Ihr Herz ist schon so schwach, dass sie keine Narkose mehr überstanden hätte.

Die Tierschützer können nur noch eins: Die arme Hündin von ihrem Leiden erlösen. Doch die drängende Frage bleibt: Wie kann man einem hilflosen Tier so etwas Schreckliches antun?