❗️ Neues Hund-und-Katzen-Quiz von Wamiz

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Bootscrew in Panik, als sie sieht, wer mitten in der Nacht auf der Eisscholle auf sie wartet

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Die Besatzung der „Barbara Andrie“ freut sich eigentlich bereits auf den Feierabend. Doch dann treibt in der Nacht eine Eisscholle auf sie zu – darauf ist jemand in akuter Seenot!

von Stefanie Gräf

Am 18.04.20, 16:00 veröffentlicht

 

Die Nacht des 3. März ist ausgesprochen ruhig auf dem Muskegon See in Michigan (USA); allerdings herrschen immer noch winterliche Temperaturen. Der kleine Schlepper ist bereits wieder unterwegs zu seinem Heimathafen, als Kapitän Dave Wellington eine ungewöhnliche Entdeckung macht: Eine Eisscholle treibt auf dem See. Und darauf ist etwas!

Es ist ein kleiner, völlig verängstigter Hund, der verzweifelt versucht, nicht hinunter zu rutschen.

Verzweifelte Rettungsaktion

Kapitän und Crew sind sich sofort einig, sie wollen den bedauernswerten Vierbeiner aus seiner Notlage retten. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Denn als sie mit dem Schlepper dichter an die Eisscholle heranmanövrieren, wird der Hund unruhig. Er versucht, sich in Sicherheit zu bringen. 

Es ist ein echter Schockmoment, als er vor lauter Angst tatsächlich ins Wasser fällt! Doch es gelingt ihm zum Glück, sich wieder auf die Eisscholle zu retten. Mit einem zum Lasso umfunktionierten Rettungsseil können die Seeleute das Tier schließlich sichern und an Bord ziehen. 

Sein Herrchen ist überglücklich!

Da der Streuner ein Halsband mit Adress-Anhänger trägt, kann die Crew der „Barbara Andrie“ umgehend seinen Halter ausfindig machen. Der ist überglücklich, dass sein „Max“ endlich wieder aufgetaucht ist. Einen Tag zuvor hatte er bei Facebook um Hilfe bei der Suche gebeten. Dank der tatkräftigen Seeleute konnte er Max schneller wieder in die Arme schließen als gedacht.