❗️ Neues Hund-und-Katzen-Quiz von Wamiz

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Trauriger Hund läuft Fremden hinterher: Erst als er weint, kapieren sie, was er wirklich will

Ein kleiner Straßenhund vor einem Auto dog-sad
© YouTube / Dogs to Howl

Ziellos wandert der kleine „Buzu“ auf der Straße umher. Niemand schenkt ihm Beachtung, er ist nur etwas, das im Weg ist. Erst sein trauriges Weinen weckt die Menschen auf.

von Stefanie Gräf

Am 15.07.20, 12:00 veröffentlicht, am 27.07.20, 14:34 aktualisiert

Der halb verhungerte, verwahrloste Buzu fristet sein Dasein als Streuner in Rumänien. Er wohnt in einem Pappkarton, ein gutherziger Mensch hat ihm ein altes Kissen hineingelegt und einen Wassernapf dazugestellt. Das ist seine einzige Zuflucht, sein einziger Schutz gegen die Witterung.

Er sucht die Nähe

Doch sobald er einen Passanten sieht, muss Buzu hinaus. Er heftet sich an dessen Fersen und folgt dem Menschen vorsichtig. Ohne einen Laut von sich zu geben, nur sehnsüchtige Blicke wirft er. Erst als er anfängt leise zu weinen, wird klar, dass Buzu nicht um Futter bettelt!

Er wünscht sich nichts sehnlicher als ein richtiges Zuhause, wo man ihn lieb hat und sich um ihn kümmert. Doch erst wird es sogar noch schlimmer.

Die Tierschützer der Organisation „Dogs to howl“ hören von Buzus trauriger Geschichte und wollen ihm helfen. Als sie ihn endlich finden, trifft sie der Anblick bis ins Mark! Denn offensichtlich hat ein herzloser Mensch Buzu in der Zwischenzeit sogar sein Kissen und den Wassernapf weggenommen.

Endlich ein wenig Glück

Mit Hilfe von leckeren Hundekeksen gelingt es den Tierschützern, Buzu aus dem Karton zu locken und hinein ins Auto. Die ganze Fahrt ins Tierheim über ist er völlig still. Dort angekommen beginnt ein neues Leben für den Vierbeiner. Zum ersten Mal hat er ein eigenes, kuscheliges Hundebett, bekommt genug Futter und schließt Freundschaft mit anderen Hunden und sogar mit einer Katze. Und die Trauer und Schüchternheit sind wie weggeblasen!

Jetzt fehlt nur noch eins in Buzus Leben: Ein nettes Zuhause für immer. Und noch viele weitere Streuner in Rumänien hoffen auf eine Adoption.