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Coronavirus-Alarm: Hund erstmals positiv getestet, Hundehalter in Sorge

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Hong Kong 16.02.2020: Hund mit Gesichtsmaske bei Demonstration gegen die Entscheidung der Regierung ein Epidemiezetrum in Cheung She Wan zu errichten

© Shutterstock

Ein aktueller Fall aus Hong Kong beunruhigt Haustierfreunde in aller Welt.

von Tim Brinkhaus , 28.02.2020

 

Der Hund eines Coronavirus-Patienten, der sich momentan in Hong Kong in Quarantäne befindet, wurde laut einer Pressemitteilung der Abteilung für Landwirtschaft und Fischerei „leicht positiv" getestet.

Erster Hund mit Coronavirus?

Sollte sich der Fall bestätigen, würde es sich weltweit um den ersten Fall eines infizierten Haustieres handeln. Unter Menschen in China und in aller Welt steigt die Zahl der infizierten Personen indes auf 82.000. Für 2.800 Patienten endete die Infektion tödlich.

Mitarbeiter der Abteilung hätten das Tier in einer Wohnung der Stadt gefunden und in ein Labor gebracht, wo orale, nasale und rektale Proben entnommen wurden. Diese seien auf leichtem Niveau positiv auf COVID-19 getestet worden. Das betroffene Tier zeige keinerlei Symptome. Dennoch bestehe die Gefahr, dass es das Virus weiter übertrage.

Behörden überwachen das Tier

Andere Proben sollen entnommen werden, um den Fall abschließend zu klären. Die Behörden fragen sich, ob nur Mund und Nase betroffen sind oder ob das Virus komplett in den Organismus des Hundes eingedrugen ist. In der Zwischenzeit würde der Hund genau überwacht.

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Menschen, bei denen das Coronavirus nachgewiesen worden ist und ein Haustier halten, sollen laut Regierung eine Quarantänezeit von mindestens 14 Tagen beachten. Außerdem sollen regelmäßig und vor allem nach dem Kontakt mit dem Haustier die Hände mit Seife oder Desinfektionsgel gewaschen werden.