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Tragödie in Warschau: Sechs Polizeihunde kommen bei Heizungsrohrbruch ums Leben

Polizeihunde Magnet, Jogin, Edamis, Lasso, Jerk und Long dog-sad
© Facebook.com/Komenda Stołeczna Policji

Magnet, Yogi, Edamis, Lasso, Ruck und Lang: Ein ganzes Land steht unter Schock unter Trauer

von Philipp Hornung

Am 28.02.20, 15:15 veröffentlicht

 

Tragischer Tod von sechs Polizeihunden

Den 21. Februar 2020 wird die Polizei in Warschaus Hauptstadt nicht so schnell wieder vergessen. Denn am Freitagabend nach Feierabend tritt ein Problem im Heizungssystem der Polizeistation Jagiellońska auf. Eine Rohrleitung mit einem Durchmesser von 80 Zentimetern platzt und kochendes Wasser überflütet in kurzer Zeit das forensische Labor, wo sich sechs Polizeihunde aufhalten. Hinzu kommt der glühend heiße Dampf.

Wamiz-Ratgeber: Polizeihunde

Die Vierbeiner leiden und sterben auf brutale Art und Weise innerhalb von wenigen Minuten. Der Sprecher der Polizei, Sylwester Marczak, kann seine Trauer um die Tiere nicht verbergen. Die Beamten verlören nicht nur sechs äußerst treue, liebenswürdige Kollegen auf vier Pfoten, sondern auch perfekt ausgebildete und im Kampf gegen Kriminalität erfahrende Hunde.

Ein schlimmer Verlust für die Polizei

Die Hunde arbeiteten auf dem Gebiet der Osmologie. Täglich beschäftigten sich die Spürnasen hauptsächlich mit der Analyse von Gerüchen. Ihre Arbeit bestätigte oder schloss die Beteiligung von Verdächtigen am Tatort aus. Die polnische Einheit gehörte zu einer der effektivsten auf dem Gebiet der Osmologie in Europa. Derzeit gibt es im Warschauer Kommando keinen Hund, der die verstorbenen Hunde ersetzen kann. 

Die drei Mitarbeiter, die sich um die Hunde kümmerten, stehen alle unter Schock und befinden sich derzeit in psychologischer Betreuung. 

 

Unsere Service-Begleiter sind am Freitagabend abgereist. MAGNET, YOGA, EDAMIS, LASSO, JERK und LONG. Es gibt keine Worte zu beschreiben ...

Gepostet von der Polizeizentrale am  Freitag, 21. Februar 2020