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Pitbull mit traurigen Augen findet langsam ins Leben zurück

Trauriger Pitbull dog-angry
© Twitter / Steven Graves

Wochenlang traute sich Pitbull Vinny nicht, einem seiner Retter in die Augen zu schauen. Was der Hund durchgemacht hat, ist nicht in Worte zu fassen.

von Nina Brandtner , 28.02.2020

Gefesselt in Müllsack ausgesetzt

Es ist nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass Pitbull Vinny heute noch am Leben ist. Zufällig stolpern Passanten über eine Mülltüte, in der er gefesselt am Straßenrand entsorgt wurde. Auch wenn sich Tierschützer sofort um den abgemagerten Hund kümmern - das Trauma wird Vinny wohl noch lange erhalten bleiben.

Der Hund ist so verängstigt, dass er sich nicht traut, seinen Rettern der South Suburban Humane Society in die Augen zu schauen. Die Leiterin der Organisation, Emily Klehm, bestätigt:

„Wir wissen nicht, was wirklich passiert ist, bevor er gefunden wurde, abver es kann nicht gut sein. Er hat solche Angst vor Menschen.”

Vinny findet ins Leben zurück

Nach einigen Tagen im Tierheim erholt sich Vinny langsam von den Strapazen seiner Vergangenheit. Der verschreckte Ausdruck in seinen Augen verschwindet und langsam aber sicher nimmt er auch die Streicheleinheit und Leckerlis der Tierschützer an.

Der Tierquäler, der Vinny auf so grausame Weise ausgesetzt hat, ist nach wie vor nicht gefasst worden. Die Tierschutzorganisation PETA hat nun umgerechnet 4600 Euro für Hinweise zu dem Täter ausgesetzt.