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Rusty, der beliebte Therapiehund mit Brille, ist über die Regenbogenbrücke gegangen

Therapiehund Rusty
© Rusty @Facebook

Lange Jahre hat Rusty unzähligen kranken Menschen Mut gemacht, sie getröstet, ihnen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Sein aktueller Facebook-Post trifft einen daher mitten ins Herz.

von Stefanie Gräf , 26.02.2020

 

Sowohl für die Mitarbeiter des Krankenhauses St. Boniface Hospital in Winnipeg (Kanada) als auch für die Patienten und deren Angehörige war der kleine, freundliche Therapiehund Rusty ein Held auf vier Pfoten. Immer war er da, wenn jemand Wärme oder stillen Trost brauchte. Sein besonderes Markenzeichen: die dicke Brille auf der Nase.

Denn mit den Jahren ließ Rustys Sehvermögen immer mehr nach. Doch die putzige Brille half ihm, weiterhin seinem Job nachzugehen. Und ein bisschen wirkte er damit selbst wie einer der Ärzte.

Ein bewegender Abschiedsbrief

Allerdings kam schließlich auch noch Mundkrebs hinzu, der sich immer mehr ausbreitete. Rusty kämpfte dagegen an, doch genau einen Tag nach seinem 17. Geburtstag (der am 17. Februar stattfand) musste er sich dem Krebs geschlagen geben. Zuletzt konnte er kaum noch fressen oder stehen.

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Die traurige Nachricht wurde jetzt bei Facebook verkündet; dort meldete sich Rusty auch von jenseits der Regenbogenbrücke noch einmal zu Wort und verabschiedete sich von allen seinen Freunden. Und er hinterließ eine wichtige Botschaft:

„Mein Wunsch und meine Hoffnung sind, dass ihr mir alle einen Gefallen tut. Ich möchte, dass Ihr meinem Beispiel folgt und fleißig an Euren Karrieren arbeitet, eine positive Einstellung behaltet und immer andere Menschen anlächelt. Bei mir hat es funktioniert.“