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Amerikaner entfernt Klebeband von gequältem Welpen und erlebt herzzerreißenden Moment

Der niedliche Welpe sollte sterben – doch er hatte unendliches Glück. Als er jetzt seinen Retter wiedersieht, passiert etwas Unglaubliches, das alle zu Tränen rührt.

von Stefanie Gräf

Am 15.03.20, 21:00 veröffentlicht

Es ist reiner Zufall, dass Bob H. aus Indiana (USA) ausgerechnet an diesem kalten Winterabend beschließt, die knapp fünf Kilometer zu seinem Laden in der nächsten Kleinstadt Griffith zu Fuß zu gehen. 

Geräusche unter der Brücke

Als er über eine Brücke geht, zuckt er zusammen – er hört ein jämmerliches Winseln. Unten liegt ein Welpe am Flussufer. Als der Mann hinabsteigt, erkennt er das wahre Ausmaß des Dramas: Die Schnauze des Tieres ist mit Isolierband fest umwickelt.

Offenbar hat jemand den Welpen loswerden und ihn in den Fluss werfen wollen, damit er dort ertrinkt. Doch der Wurf ging fehl, das Tier prallte auf dem harten Boden auf und blieb dort hilflos liegen.

Die Tierärzte können es nicht glauben

Bob reagiert direkt, schnappt sich den Welpen und bringt ihn in die nächste Tierklinik. Dort gibt er ihn ab, allerdings ohne seine Daten zu hinterlassen. Die Tierärzte sind fassungslos, denn das Isolierband muss schon seit Längerem um die Schnauze gewickelt sein – der etwa vier Monate alte Welpe ist nämlich völlig abgemagert. Außerdem hat er ein gebrochenes Hinterbein, das operiert werden muss. 

Ein bewegendes Wiedersehen

Bob geht der arme Welpe nicht aus dem Kopf, deshalb beschließen seine Frau und er, ihn zu adoptieren.

Vier Wochen nach der schicksalhaften Winternacht kommt es endlich zum Wiedersehen von Bob und „Louie“ – und es ist ein magischer Moment! Denn der Welpe erkennt seinen Retter sofort. Er freut sich unendlich, läuft direkt zu ihm hin und leckt ihm dankbar das Gesicht ab. Wieder und wieder. Jetzt darf er für immer bei seinem Retter bleiben.

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