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Hund auf A29: Verhalten von Autobahn-Polizei sorgt für Mega-Shitstorm (Video)

Polizei mit Hund auf Autobahnfahrbahn dog-sad
© Youtube NWZPlay

Nicht nur Tierfreunde aus Norddeutschland sind fassungslos, denn das Verhalten der Beamten sorgt für einen Riesenwirbel. Jetzt reagiert die Polizei mit einem Facebook-Post.

von Stefanie Gräf , 10.02.2020

Es sind Szenen wie aus einem Hollywood-Streifen, die sich am vergangenen Donnerstagmorgen auf der Autobahn 29 zwischen Rastede (Landkreis Ammerland) und Jaderberg (Landkreis Wesermarsch) abspielen. Anfangs musste nur eine Fahrspur gesperrt werden, schließlich sogar beide. Die Polizei tötet den umherirrenden Hund schließlich mit einer Maschinengewehrsalve

Fassungslose Reaktionen

Begründung: Der Hund habe eine erhebliche Gefahr für die Verkehrsteilnehmer dargestellt, hätte riskante Brems- und Ausweichmanöver provoziert. Schockierte Tierfreunde kritisieren die Ordnungshüter darauf aufs Heftigste. Sie betonen, der Hunde hätte betäubt und eingefangen werden müssen. 

Jetzt äußern sich die Beamten bei Facebook – und die Wahrheit ist überraschend. In der Tat hätte man zuerst versucht, den Vierbeiner zu betäuben. Zweimal trafen ihn die Schützen – doch ohne Erfolg. Das Tier lief weiter, vermutlich sei es bereits zu aufgeregt gewesen, um auf die Betäubung anzusprechen. 

Die allerletzte Option

Ein weiterer Versuch hätte einen qualvollen Tod durch Überdosierung verursacht. Da beim Einsatz einer Handfeuerwaffe die Gefahr bestanden hätte, den Hund nur zu verletzen, sei schließlich das Maschinengewehr zum Einsatz gekommen.

Das Tier hatte weder Halsband noch Chip, der Halter konnte bisher nicht ermittelt werden.