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Mops hat Routine-Besuch beim Tierarzt: Die Röntgenaufnahme ist der blanke Horror

Ein Mops beim Tierarzt dog-wow
© Shutterstock

Verantwortungsvolle Hundehalter wissen: Regelmäßige Tierarztbesuche sind wichtig, damit es dem Vierbeiner gut geht. Aber einige Routine-Untersuchungen enden mit einem Schock!

von Stefanie Gräf

Am 23.01.20, 20:15 veröffentlicht, am 30.01.20, 12:18 aktualisiert

 

So auch vor einigen Tagen in den USA, als ein Freund von Komiker Andy Richter seinen Mops zum Tierarzt bringt. Eigentlich ist das Ganze nur ein Routinecheck, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist. Vorsichtshalber werden auch Röntgenbilder gemacht – darunter eines vom Kopf. Denn Möpse haben aufgrund ihres verkürzten Schädels (Brachycephalie) häufig Atemwegsprobleme.

Wamiz-Ratgeber: Brachycephalie

Ein gruseliges Röntgenbild!

Was die Röntgenaufnahme zeigt, erschreckt wirklich alle! Aber nicht weil der Hund an irgendeiner schlimmen Krankheit leidet. Ganz im Gegenteil, der Mops ist sogar topfit. Die Abbildung an sich ist einfach das blanke Grauen und sieht aus, wie aus einem Alien-Horrorfilm!

Kein Wunder also, dass die Röntgenaufnahme in den sozialen Netzwerken noch und nöcher geteilt wird. Schließlich gruselt sich hier jeder. So wird aus einem kleinen Hund ein Web-Star – nur weil mal ein Röntgenbild von ihm gemacht wurde. Aber was für eins!

Rassesteckbrief: Mops

Jährliche Tierarztbesuche und Röntgenaufnahmen sind wichtig, um potenzielle Gesundheitsprobleme frühzeitig zu erkennen – vor allem bei Rassehunden mit genetischen Besonderheiten.