Test: Welche Hunderasse passt zu dir?

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Kranker Shih Tzu muss dringend zum Tierarzt. Schlimmer Verdacht erweist sich als wahr!

Schlafender Shih-Tzu dog-wow
© Marianne Whyte - Facebook

Manchmal sind es die Dinge, die am harmlosesten erscheinen, von denen die größte Gefahr ausgeht. Daher ist für alle Haustierbesitzer Vorsicht geboten!

von Leonie Brinkmann , 15.01.2020

 

Als Marianne Whyte aus Christchurch in Neuseeland eines Abends spät nach Hause kommt, merkt sie sofort, dass etwas mit ihrem Hund nicht stimmt.

Ängstlich und verwirrt

Es scheint, als würde er sie nicht erkennen. Auch der Hundesitterin fällt am nächsten Tag auf, dass sich der sonst so fröhliche Hund merkwürdig verhält und den ganzen Tag nur unter'm Bett liegt.

Irgendwann wird Marianne klar, dass sich ihr Hund so anders verhält, seit sie ihren Diffusor für ätherische Öle verwendet. Sofort schaltet sie das Gerät aus, doch sicherheitshalber bringt sie ihren Shih-Tzu trotzdem zum Tierarzt.

Vergiftung durch ätherische Öle

Der Tierarzt bestätigt ihre Sorge: Teebaumöl ist für Hunde extrem giftig. Zum Glück hat die Leber ihres Hundes noch keine bleibenden Schäden davongetragen, sodass er nur eine Infusion braucht und schnell wieder ganz der Alte ist.

Da es immer häufiger zu solchen Vergiftungen kommt, will Marianne alle anderen Hundebesitzer davor warnen, welche Gefahren ätherische Öle für Hunde bergen. Auf Facebook postet sie eine sehr hilfreiche Liste von ätherischen Ölen, die giftig für Haustiere sind:

  • Anis (Pimpinella anisum)
  • Birke (Betula)
  • Bittermandel (Prunus dulcis)
  • Boldo (Peumus boldus)
  • Calamus (Acorus calamus)
  • Kampfer (Cinnamomum camphora)
  • Cassia (Cassia fistula)
  • Weißer Gänsefuß (Chenopodium album)
  • Nelken (Syzygium aromaticum)
  • Knoblauch (Allium sativum)
  • Mauer-Gänsefuß (Chenopodium murale)
  • Meerrettich (Armoracia rusticana)
  • Ysop (Hyssopus sp. außer Decumbens)
  • Wacholder (Juniperus sp. außer Kranewittbeere)
  • Beifuß (Artemisia vulgaris)
  • Brauner Senf (Brassica juncea)
  • Oregano (Origanum vulgare)
  • Polei-Minze (Mentha pulegium)
  • Roter oder Weißer Thymian
  • Weinraute (Ruta graveolens)
  • Graues Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus)
  • Sassafras (Sassafras albidum)
  • Bohnenkräuter (Satureja)
  • Wurmkraut (Tanacetum vulgare)
  • Teebaum (Melaleuca alternifolia)
  • Palästina-Pistazie (Pistacia palaestina)
  • Thuja (Thuja occidentalis)
  • Niedere Scheinbeere (Gaultheria procumbens)
  • Wermutkraut (Artemisia absinthium)
  • Schafgarbe (Achillea millefolium)

Die Hundebesitzer auf Facebook sind dankbar für diesen hilfreichen Beitrag, der bereits über 11.000 Likes bekommen hat!