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Teuflisch-böser Plan: Schäferhund entkommt in allerletzter Sekunde dem Schlimmsten

Dieser Stein war am Hund befestigt!
© Nottinghamshire Police - Facebook

Die Spaziergängerin zögert keinen Moment, als sie den Hund im Fluss verzweifelt um sein Leben kämpfen sieht. Doch erst als sie die Tasche entdeckt, begreift sie, wie abgrundtief böse der Halter sein muss.

von Stefanie Gräf , 08.01.2020

 

Traumatisches Erlebnis am frühen Montagmorgen: In der englischen Stadt Farndon (Grafschaft Cheshire) spaziert eine Passantin am Ufer des Flusses Trent entlang, als sie plötzlich in den Fluten etwas entdeckt. Ein Hund kämpft verzweifelt ums nackte Überleben! Immer wieder geht das Tier unter.

Rassesteckbrief: Belgischer Schäferhund

Grausamer Mordversuch!

Beherzt stürzt sich die Frau ins Wasser, um die Belgische Schäferhündin zu retten. Als sie das Tier ans sichere Ufer gezogen hat, bemerkt sie die Tasche, die an dessen Körper befestigt ist. Bislang ging die Frau von einem Unglücksfall aus, doch als sie die Tasche öffnet, entdeckt sie darin einen gewaltigen Felsbrocken. Offensichtlich wollte jemand die Hündin ertränken und dabei auf Nummer sicher gehen!

Erste Verhaftungen

Die herbeigerufene Nottinghamshire Police bringt den Vierbeiner direkt zu einem Tierarzt, dem es tatsächlich gelingt, das Leben der Hündin zu retten. Dort wird außerdem ein Registrierungs-Chip bei ihr entdeckt; anhand der Daten verhaftet die Polizei kurze Zeit später zwei Verdächtige, eine Frau (31) und einen Mann (32).