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Kätzchen „hilft” beim Verpacken eines Pakets: Dem Empfänger bleibt das Herz stehen

Katze im Paket
© Shutterstock (Symbolbild)

Acht Tage später und in 320 Kilometer Entfernung macht der Empfänger des Pakets eine fürchterliche Entdeckung.

von Gabriele Breyer , 16.01.2020

 

Ein Kater namens Keks will seinem Frauchen auf seine Weise beim Paketpacken helfen - und legt sich eingerollt in den Karton. Das Problem: Frauchen hat vom Engagement des Stubentigers nichts bemerkt und klebt das Paket bedenkenlos zu.

So tritt Keks seine unfreiwillige Reise über 320 Kilometer an, vom englischen Sussex bis nach Cornwall. Seine Odyssee dauert acht Tage lang. Und das ohne Wasser und Futter.

Immerhin ist er noch am Leben - wenn auch stark dehydriert und ein bisschen verstört - als der Empfänger des Pakets ihn beim Auspacken entdeckt und nicht schlecht staunt, wer ihn da fauchend begrüßt.

Ein glückliches Wiedersehen und eine Klage

Keks wird zum Tierarzt gebracht, wo er anhand seines Mikrochips identifiziert wird und mit dessen Hilfe seine Besitzerin ausfindig gemacht werden kann. Diese hat ihn inzwischen zwar schon vermisst, hatte jedoch keine Ahnung, dass sie ihn selbst per Post verschickt hat. Keks wird wieder aufgepäppelt und erholt sich schnell von seinem unfreiwilligen Abenteuer. Es kommt zum glücklichen Wiedersehen der beiden.

Doch eine Klage wegen Tierquälerei der englischen Tierschutzgesellschaft gegen die unaufmerksame Tierhalterin mindert die Wiedersehensfreude. Angesichts der bekannten Vorliebe von Katzen für Kartons hätte sie aufmerksamer sein sollen und sich in Acht nehmen müssen.