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Frau hört Wimmern aus Laubhaufen. Als sie darin wühlt, bricht es ihr das Herz!

Laubhaufen dog-sad
© Shutterstock

Als die Polin Lodzian spazieren geht, hört sie ein Wimmern wie das eines Kindes. Sie beschließt, den traurigen Lauten auf den Grund zu gehen und zu helfen.

von Anna Katharina Müller

Am 28.12.19, 17:00 veröffentlicht, am 31.12.19, 17:04 aktualisiert

 

Als Lodzian einen Sonntagsspaziergang in der polnischen Stadt Łódź macht, hört sie diese seltsamen Geräusche. Sie scheinen aus einem Laubhaufen zu kommen. Die Frau nähert sich dem wimmernden Blätterhaufen, weil sie denkt, dass darin ein Kind liegen könnte.

Eine schlimme Entdeckung

Als sie in dem Laubhaufen nach der Quelle des Geräuschs sucht, findet die Frau sieben Welpen. Kurze Zeit später findet Lodzian auch die Mutter der Babys. Sie ist so erschöpft, dass sie nicht mal mehr bellen kann. Stattdessen scheint die Mama froh zu sein, dass sie jemand gefunden hat und sie leckt Lodzian dankbar die Hand.

Misshandelte Tiere

Tierschützer holen die Hundefamilie ab und bringen sie in eine Tierklinik. Dort stellt ein Tierarzt Verletzungen am Kopf der Hundemama fest. Diese stammen vermutlich von einem stumpfen Gegenstand, die Hündin scheint also in ihrem Zuhause misshandelt worden zu sein.

Trotz ihrer starken Verletzungen und Schmerzen ist die Hündin wahnsinnig lieb und zutraulich. Sie erobert die Herzen der Tierretter im Sturm und alle tun ihr bestes, um der Hündin zu helfen. Sie suchen im Internet nach der Person, die ihr das angetan hat, und finden den Täter nach nur zwei Tagen.

Nachdem die Identität der Person vollständig geklärt ist, gehen die Tierschützer zur Polizei und übergeben ihr den Fall. Die Welpen sind übrigens bei bester Gesundheit und können bald in Familien vermittelt werden.