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Arme Rentnerin lebt mit Hunden im Auto: Dann bekommt sie eine riesige Überraschung!

Man weiß nie, wo man irgendwann mal landen wird. Wenn es schlecht läuft, endet man auf der Straße. Aber diese Geschichte zeigt, dass man manchmal von unerwarteter Seite Hilfe bekommt.

, 03.05.2020

Lynn Schutzman hätte sich nie vorstellen können, mit 70 Jahren obdachlos zu werden. Nach 43 Jahren als Apothekerin hat sie eine gute Rente, aber eine Reihe von schweren Krankheiten erschöpfen ihr Erspartes. 

In den letzten 10 Jahren hat Lynn mehrere Herzinfarkte, Brustkrebs, Schilddrüsenprobleme und die Entfernung einer Niere durchmachen müssen. Leider sind die Kosten für die Behandlung so hoch, dass sie die Arztrechnungen und die Miete nicht mehr zahlen kann. Deshalb hat sie keine andere Wahl als mit ihren beiden Hunden Chaucer und Chase in ihr Auto zu ziehen. 

Hunde im Obdachlosenheim nicht erwünscht

Sie haust 2 Jahre lang in ihrem Auto, weil sie sich keine Unterkunft leisten kann und keine Freunde oder Familie hat, die ihr helfen. Sie kann auch nicht in ein Obdachlosenheim gehen, weil sie sich dafür von ihren Hunden trennen müsste. Das bringt sie nicht übers Herz.

Während dieser zwei Jahre übernachtet Lynn in ihrem Auto auf verschiedenen Parkplätzen in der Gegend. Sie spart dadurch genug Geld, um für ein oder zwei Nächte pro Monat in einem Hotel zu schlafen. Die Gelegenheit nutzt sie, um sich dort ausgiebig zu waschen.

Solidarität unter Frauen

Im April bemerkt Melissa Akacha, ebenfalls Apothekerin, dass Lynn im Auto in der Nähe ihres Zuhauses wohnt. Melissa spricht mit ihrer Nachbarin Jennifer Husband-Elsier. Beide beginnen online über Lynn zu recherchieren und erfahren, dass Lynn eine bekannte Apothekerin in ihrer Gemeinde gewesen ist. 

Die beiden Frauen wollen der Rentnerin helfen. Sie starten eine Online-Kampagne und bitten Leute in der Umgebung, Lynn finanziell zu helfen. Mit den Spenden bezahlen sie Hotelübernachtungen für Lynn. Nur eine Woche später haben sie genug Geld gesammelt, um für Lynn und ihre Hunde ein kleines Studio zu mieten. Freiwillige statten die Wohnung mit gespendeten Möbeln aus. 

Als Lynn ihre neue Wohnung zum ersten Mal sieht, bricht sie in Tränen aus, wie das Video unten zeigt.
Die Nachbarn haben genug Geld gespendet, um die Miete für die nächsten zwei Jahre bezahlen zu können. Diese Geschichte zeigt, dass es wichtig ist, nicht wegzuschauen und zu helfen, wo man kann.