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Sie findet einen Hund allein im Wald und versteht, dass hier ein Monster am Werk war

Hund sitzt hinter Baum dog-sad
© Symbolbild / Shutterstock

Der kleine Hund zittert und ist offenbar orientierungslos, als ihn eine Spaziergängerin im Wald findet. Im Tierheim stellt man sich erschüttert die Frage, wer zu so einer Tat fähig ist.

von Stefanie Gräf

Am 10.12.19, 12:30 veröffentlicht, am 19.12.19, 16:14 aktualisiert

 

Der Fund eines kleinen „Hunde-Opas“ im Salemer Moor bei Ratzeburg bewegt die Mitarbeiter des örtlichen Tierheims noch immer. Denn auch noch vier Wochen hat sich noch niemand gemeldet, zu dem der freundliche Vierbeiner gehört. Ein Indiz dafür, dass die anfängliche Vermutung wahr ist: Jemand hat den armen kleinen Kerl einfach im Moor entsorgt!

Fund im Moor

Entdeckt wurde „Ferdinand“, wie das wuschelige Hündchen inzwischen getauft wurde, Anfang November im Salemer Moor. Eine Mitarbeiterin des Hamburger Tierheims Süderstraße unternimmt in ihrer Freizeit einen entspannten Spaziergang durch das Waldgebiet, als sie plötzlich einen herumirrenden Hund entdeckt. Sein Fell ist völlig verdreckt und verfilzt, er ist auf beiden Augen blind und offensichtlich orientierungslos.

Die Frau wartet eine Weile mit dem verwahrlost aussehenden Tier, in der Hoffnung, dass er vielleicht seinem Halter einfach ausgebüxt ist. Doch vergeblich. Deshalb nimmt sie ihn mit. 

Halter ist nicht zu ermitteln

Im Tierheim stellt sich heraus, dass Ferdinand zwar gechipt, aber nicht registriert ist. Außerdem müssen seine verdreckten Ohren erst einmal gereinigt werden. Da sich niemand nach ihm erkundigt hat, geht man im Tierheim nun von einer Aussetzung aus. 

 

Update: Die Belohnung für einen Hinweis, der zur Ergreifung eines Täters oder einer Täterin führt, wurde durch die...

Posted by Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. on Thursday, December 5, 2019