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Hund mit Kopf im Glas

Streuner steckt mit dem Kopf in eine Glas: Nach drei Tagen herrscht Gewissheit (Video)

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Das Überleben auf der Straße ist alles andere als einfach und gerade in Städten gibt es Fallen aller Art. Dieser hungrige Hund hat den Preis dafür bezahlt.

Verlassen und von allen ignoriert, so wanderte der Hund durch die Straßen und kämpft um sein Überleben, so wie viele seiner Leidensgenossen. 

In bestimmten Regionen der Welt gibt es besonders viele Streunertiere, wie etwa in den USA 50 Kilometer südlich von Detroit. Entsprechend herrscht hier eine besonders starke Konkurrenz um Nahrung. 

Dieser arme Hund war hungrig und hatte offensichtlich nicht viel Futter zur Verfügung. Deshalb hat er versucht, ein paar Krümel vom Boden eines großen Glases aufzulecken. Leider wird ihm dieser verzweifelte Versuch, seinen nagenden Hunger zu stillen, zum Verhängnis: Der Hund bleibt mit dem Kopf im Glas stecken. 

Unfähig zu essen und zu trinken

Der arme Hund ist gefangen in dem Plastikglas und kann so weder fressen noch trinken. Eine lebensbedrohliche Situation. Zumal der Streuner bereits sehr dünn ist und daher nicht noch längere Zeit hungern kann. 

Drei Tage lang beobachteten Passanten den unglücklichen Hund, dann gelingt es endlich einer guten Seele, ihn einzufangen. Er wird in das Tierheim The Last Stop gebracht und dort endlich von seinem Plastikgefängnis befreit.

Hilft ihm das Unglück womöglich?

Es stellt sich heraus, dass es sich bei „Patou“, wie der unglückliche Streuner getauft wird, um einen etwa 18 Monate alten Deutschen-Schäferhund-Mischling handelt. Er wiegt unfassbare 30 kg weniger, als er sollte! Aber dank der guten Betreuung im Tierheim kommt der junge Vierbeiner glücklicherweise wieder auf die Beine und kann nun darauf hoffen, eine Familie fürs Leben zu finden. 

Da Patous ungewöhnliche Geschichte derzeit weltweit die Runde macht, könnte ihm die Popularität möglicherweise helfen, schneller adoptiert zu werden. Wir drücken ihm jedenfalls die Daumen!

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