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Jack Russell Welpe kämpft vier Tage mit dem Tod, weil menschliche Skrupellosigkeit keine Grenzen kennt

Jack Russell Welpe im wald

Der kleine Vierbeiner aus Rheinland-Pfalz hatte seine schönsten Tage eigentlich noch vor sich. Jetzt lässt er sein Frauchen völlig erschüttert und unendlich traurig zurück.

von Tim Brinkhaus, 29.11.2019

 

Unbekannte haben in der Nähe von Alzey Giftköder ausgelegt. Für einen einjährigen Jack Russell Terrier aus der Ortschaft endet das Gassigehen tödlich.

Nach einem Spaziergang Mitte Oktober stellt die Hundehalterin massive gesundheitliche Probleme bei ihrem Hund fest. Der Zustand des Tieres verschlechtert sich rapide und das trotz stationärer Behandlung. Letztendlich geht der Hund am vier Tage nach dem Vorfall infolge einer schweren Vergiftung über die Regenbogenbrücke.

Ein durch die Frau in Auftrag gegebenes Gutachten belegt nun die Vergiftung durch das sogenannte Schneckenkorn. Es ist ein häufig verwendetes Ungeziefervernichtungsmittel, das kornförmig gepresst ist und eigentlich gegen Schneckenbefall in Haus und Garten eingesetzt wird.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

 

Nahe News AKTUELL! Gutachten belegt: Jack Russel Terrier durch Schneckenkorn gestorben Mehr unter www.nahe-news.de #nahenews #nahe #news #rheinlandpfalz #bingernews #birkenfeldernews #kreuznachernews

Posted by Nahe-News die Internetzeitung für die Naheregion on Thursday, November 28, 2019