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Blinder Pitbull traut seinen Augen nicht, als sie ihm Kontaktlinsen einsetzen!

Pitbull auf Couch
© YouTube / Julie LeRoy

Nicht nur für uns Menschen ist das Auge ein wichtiges Sinnesorgan. Auch Hunde sind auf ihre Sehkraft angewiesen.

von Anna Katharina Müller , 04.01.2020

Pitbull erblindet plötzlich

Die Pitbull-Dame namens Gremlin führt ein glückliches Leben, bis sie immer mehr an Sehkraft verliert. Weil sie immer schlechter sieht, zieht sie sich zurück und spielt fast gar nicht mehr mit ihren Geschwistern. Der einst so lebhafte Hund ist wie verwandelt. Gremlin bewegt sich nur sehr zögerlich und läuft oft gegen Wände oder Gegenstände.

Den Besitzern geht die Verfassung ihres Hundes sehr nahe und sie entscheiden sich dazu, zu handeln. Der Hund wird am Auge operiert. Aber nach der OP verliert der Pitbull sein Augenlicht nahezu ganz. Nach der gescheiterten Behandlung wollen die Besitzer den fast blinden Hund nicht noch einmal operieren lassen, um das Tier vor weiteren Schmerzen zu bewahren. Aber sie geben nicht auf und suchen nach einer Lösung. Schließlich finden sie sie: Kontaktlinsen.

Hündin Gremlin bekommt Kontaktlinsen

Die Besitzer bestellen Kontaktlinsen mit einem hohen Stärkegrad. Dann beginnt die Prozedur, dem Hund die Linsen einzusetzen. Jeder, der schon einmal Kontaktlinsen getragen hat, weiß, wie ungewohnt sie am Anfang sind. Das geht auch Gremlin so.

Aber die Besitzer schaffen es, dem Tier die Kontaktlinsen einzusetzen. Mit Freude stellen sie fest, dass der Hund sie tatsächlich wieder sehen kann. Gremlin hat ihr Selbstbewusstsein zurückerlangt und tobt inzwischen wieder durchs Haus, als wäre nichts gewesen. Der verzweifelte Versuch der Hundehalter hat zum Erfolg und zu einem glücklichen Hund geführt.