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Absolute Unverschämtheit: Blinder Mann mit Golden Retriever verliert Glauben an Menschheit!

Jonathan und sein Sam dog-angry
© JonAttenborough - Twitter

Dieses Erlebnis ist für den blinden Studenten ein echtes Horrorerlebnis. Er muss tausend Ängste ausstehen – auch um seinen Blindenhund.

von Stefanie Gräf

Am 18.11.19, 18:30 veröffentlicht, am %lastModifiedAt&% aktualisiert

Früher war es gang und gäbe, dass man seinen Sitzplatz in der Bahn oder im Bus älteren oder beeinträchtigten Menschen angeboten hat. Doch darauf kann man nicht mehr hoffen, wie ein blinder Student in Schottland leidvoll erfahren musste.

Fahrt des Grauens

Jonathan Attenborough (30) ist mit seinem Golden Retriever Sam, einem Assistenzhund, mehrmals in der Woche mit dem Zug unterwegs – auf der Strecke Edinburgh and Perth. Normalerweise kein Problem, doch am Montag entwickelt sich das Ganze in einem überfüllten Zug zu einem Schreckensszenario. Niemand bietet Jonathan seinen Sitzplatz an, obwohl er mehrfach laut darum bittet. Alle hören betont weg. Und auch ein Schaffner lässt sich nicht blicken.

Deshalb ist der Student gezwungen, die Fahrt in der Menschenmenge stehend zu verbringen. Sein armer Hund Sam muss sich zwischen Füße und Gepäck quetschen. Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an, bis der Zug endlich ankommt und Jonathan und Sam wieder sicheren Boden unter den Füßen haben.

Entsetzte Reaktionen

Ein traumatisches Erlebnis, denn blinde Menschen werden im Zug schnell orientierungslos, wenn sie sich nicht hinsetzen können. Außerdem machte sich der Student größte Sorgen, dass jemand auf seinen Hund treten könnte in der Enge. Er ist entsetzt, dass niemand auf seine Frage nach einem sicheren Sitzplatz reagiert hat und macht seinen Gefühlen bei Twitter Luft.  Auch das Bahnunternehmen reagiert entsetzt.