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Hundekopf wird plötzlich immer größer: Tierarzt hat schrecklichen Verdacht!

 

Der Hund hat unvorstellbare Schmerzen und braucht dringend Hilfe, denn sein Schädel wird immer größer. Doch ein Tierarzt geht der Sache auf den Grund.

Die Redaktion

Am 28.11.20, 06:00 veröffentlicht, am 08.02.21, 16:06 aktualisiert

Eine Hündin namens Pauline irrt mit einem stark geschwollenen Kopf durch die Straßen Indiens. Als die Tierschützer von Animal Aid Unlimited sie aufnehmen, krümmt sie sich bereits vor Schmerzen und droht, ohnmächtig zu werden. Sie braucht dringend Hilfe, aber sie hat viel zu viel Angst vor den Tierschützern. Deshalb müssen sie der Hündin die Augen verbinden. Als es geschafft ist, bringen sie Pauline umgehend zum Tierarzt.

Hündin hat Maden im Kopf

Der Tierarzt schafft es, die verängstigte Hündin zu beruhigen und ihren Kopf zu untersuchen. Dabei findet er eine infizierte Wunde in Paulines Hals. Aber damit noch nicht genug: In der Wunde befinden sich Maden! Sie sitzen unter der Schwellung und zerfressen den Hund von innen heraus. Pauline hat einen langsamen und qualvollen Tod vor sich, wenn ihr nicht schnell geholfen wird.

Heilung in drei Tagen

Es gilt keine Zeit zu verlieren. Der Tierarzt gibt Pauline ein Medikament, um die Maden abzutöten. Dann reinigt er die Wunde sorgfältig. Entgegen seiner Erwartung tritt sofort eine Wirkung ein. Das sind gute Voraussetzungen für eine komplette Heilung.

Tatsächlich ist die Schwellung nur drei Tage später vollständig verschwunden. Ohne den riesigen Kopf sieht Pauline gleich ganz anders aus. Sie ist viel fitter und kaum wiederzuerkennen. Ein paar Wochen später ist sie komplett geheilt und in Topform. Sowohl der Tierarzt als auch die Helfer der Tierschutzorganisation haben tolle Arbeit geleistet.