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Tatort Futterautomat: Junge Frau aus NRW stellt Strafanzeige!

Katze sitzt neben Futterautomat cat-serious

Die harmlose Haushaltshilfe kann ein Sicherheitsproblem sein

© Vadym_Hunko / Shutterstock

Dieser Fall ist wirklich krass. Alle Leute, die einen Futterautomaten zuhause haben, sollten unbedingt ihr WLAN checken. Sonst ist ihre Privatsphäre in Gefahr.

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Normalerweise sind Futterautomaten eine herrlich praktische Sache, besonders wenn sie mit Mikrofon und Kamera ausgestattet sind. Damit kann man als Tierhalter auch dann ein Auge auf seinen kleinen Liebling haben, wenn man gerade unterwegs ist. Nur leider hat dieser technische Komfort auch fiese Tücken.

 

Eine verhängnisvolle Sicherheitslücke

Genau so eine Sicherheitslücke wurde jetzt einer jungen Katzenhalterin aus Gelsenkirchen zum Verhängnis! Mitten in der Nacht meldet sie sich bei der örtlichen Polizei und will Strafanzeige stellen. Offenbar hat jemand ihren Katzenfutterautomaten gehackt und die Chance genutzt, unbemerkt in ihrem Privatleben herumzuschnüffeln.


Konkret hat der Hacker offenbar Ton- und Videoaufnahmen gemacht, die dann zu allem Überfluss auch noch in soziale Netzwerke gestellt worden sind. Darunter ist auch ein Gespräch der 23-jährigen Katzenhalterin und ihrem Freund. Doch sie wird erst darauf aufmerksam, als sich der Hacker bei ihr meldet und ihr den „heißen Tipp“ gibt.

Futterautomaten unbedingt sichern!

Laut der Gelsenkirchener Polizei wird nun erst einmal gründlich ermittelt. Die Person, die die junge Frau auf die „Abhöraktion“ hingewiesen hat, existiert offenbar nicht; hierbei handelt es sich um einen Fake-Account. Zu dem Ganzen sei es nur gekommen, weil das WLAN der Katzenhalterin „nicht ausreichend gesichert“ gewesen sei. Jetzt wird gegen den unbekannten Täter wegen „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ ermittelt.
 

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