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Golden Retriever erblindet: Was seine beste Freundin tut, treibt jedem die Tränen in die Augen

Jake und Addie © Thegoldensrule - Instagram

Die Golden Retriever Jake und Addie sind ein tolles Team – in guten wie in schlechten Tagen. Denn als Jake erblindet, ist Hündin Addie für ihn da. Beste Freunde eben.

von Stefanie Gräf, 27.10.2019

Die außergewöhnliche Beziehung von Golden Retriever-Rüde Jake und Hündin Addie bringt Tierfreunde weltweit zum Staunen. Das Besondere dabei: Jake ist blind und Addie hat sich selbst zum Blindenhund für ihren Freund ernannt. Keine Sekunde weicht sie von seiner Seite, kümmert sich rührend um den gehandicapten Kameraden, sodass er weiterhin ein ganz normales (Hunde-)Leben führen kann.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ein Welpe als Trost

Jakes Frauchen Kate A. berichtet über die anrührende Beziehung der beiden Hunde in der US-Show „Good Morning America“. Welpe Addie kam in die Familie, weil Jakes Freundin und ältere Schwester, Hündin Molly, verstorben war und der eigentlich lebenslustige und energiegeladene Rüde so trauerte. Tatsächlich gewinnt er durch die junge Hündin die Lebensfreude wieder zurück, die beiden sind fortan unzertrennlich.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Probleme mit den Augen

Addie ist es auch, durch die Kate entdeckt, dass Jake Probleme mit den Augen hat. Die Hündin leckt anfangs immer wieder darüber – die Tränenflüssigkeit ist versiegt. Behandlungsversuche scheitern - damit Jake ein schmerzfreies Leben führen kann, müssen die Augen entfernt werden.

Seither sind die beiden unzertrennlich und Addie weicht ihrem Jake nicht mehr von der Seite. Als eine Art persönlicher Blindenführhund für den Freund erleichtert sie dem blinden Hund das Leben. Ähnliche Berichte zeigen, wie selbstverständlich andere Tiere so eine Beschützerrolle übernehmen.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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