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Hund hängt mit Leine an der Straßenbahn: Fahrer trifft skandalöse Entscheidung!

Sein Herrchen schafft es nicht, rechtzeitig auszusteigen...

von Leonie Brinkmann , 11.04.2020

Das Drama ereignet sich Mitte Oktober 2019 in der Nähe der nordfranzösischen Stadt Valenciennes. Eine ältere Person fährt mit ihrem Hund in der Straßenbahn und alles verläuft ganz normal, bis sich die Türen öffnen. Der Hund hüpft vor seinem Herrchen aus der Bahn, doch sein Herrchen schafft es nicht, rechtzeitig auszusteigen.

Die Türen der Straßenbahn schließen sich und klemmen die Hundeleine ein. Als die Straßenbahn daraufhin losfährt, hängt der arme Hund außen an der Bahn fest und sein Herrchen muss hilflos von innen zusehen.

Hunde in der Straßenbahn verboten

Als die Straßenbahn an Fahrt aufnimmt, sehen die bestürzten Fahrgäste, dass der arme Hund an seiner Leine, die noch immer in der Tür klemmt, hinter der Bahn hergezogen wird. Und sein Herrchen bricht in Panik aus.

Schnell bitten die Passagiere den Fahrer anzuhalten, damit der Hund in Sicherheit gebracht werden kann. Doch zum allgemeinen Entsetzen weigert sich der Fahrer, mit der Begründung, Hunde seien in Straßenbahnen nicht erlaubt!

Erst an der nächsten Station hält er die Bahn, als wäre nichts gewesen, an...

Die Kündigung folgt

In den sozialen Netzwerken tun die Fahrgäste ihr Entsetzen über das schockierende Verhalten des Fahrers kund und berichten, er habe das arme Tier damit umgebracht. Dies bestreitet das französische Verkehrsunternehmen Transvilles jedoch vehement und erklärt, dem Hund gehe es gut und er konnte nach dem Abenteuer mit seinem Herrchen nach Hause gehen. Der Straßenbahnfahrer wird für sein absolut unzulässiges Verhalten allerdings gekündigt.

Schockiert von der unglaublichen Grausamkeit der Tat, reicht der französische Tierschutzverband Fondation Assistance aux Animaux Klage ein, um sicherzustellen, dass solche Taten nicht ungestraft bleiben.